Mit Version 5.6 des Embion EMS führen wir eine Reihe von Verbesserungen ein, die das System schneller, zuverlässiger und vielseitiger einsetzbar machen. Diese Version baut auf dem bereits Bewährten auf und behebt gleichzeitig einige konkrete Probleme.
AbVersion 5.6 werden Sonnenprognosen über das Portal abgerufen und direkt in der Control-Rules-Engine genutzt. So kann die Energiesteuerung proaktiv auf den erwarteten Tagesertrag reagieren. Ein großer Schritt in Richtung vorausschauender Energiesteuerung. Diese Funktion steht nur Kunden mit einer Premium-Lizenz zur Verfügung.
Eine der bedeutendsten Änderungen in Version 5.6 besteht darin, dass die Anlagensteuerung nicht mehr im HUB verarbeitet wird, sondern direkt auf dem EEC selbst. Dadurch reagiert das System schneller, optimiert auch bei einer vorübergehenden Verbindungsunterbrechung weiter und ist somit weniger von der Cloud abhängig.
Die Netzwerkeinstellungen des EMS wurden weiter ausgebaut. Es ist nun möglich, die Priorität der verschiedenen Internetverbindungen selbst festzulegen, während das EMS automatisch überwacht, welche Verbindung tatsächlich über einen Internetzugang verfügt. Zudem können zwei Ethernet-Ports miteinander verbunden werden, um sie so als Switch zu nutzen.
Bei Kaskadensystemen wurde die Gesamtgeschwindigkeit verbessert. Das EMS kann dadurch bei plötzlichen Leistungsänderungen noch schneller eingreifen, was die Steuerung präziser macht.
Die API-Steuerung für PV und EV wurde in Konfigurationen ohne Zähler erheblich beschleunigt. EV-Ladegeräte können zudem sowohl über die API als auch über Modbus gesteuert werden, ohne dass dafür ein Netzzähler erforderlich ist. Dies erhöht die Einsatzmöglichkeiten des Embion EMS in Situationen, in denen ein Zähler fehlt oder bewusst nicht berücksichtigt wird.
V5.6 erweitert die Hardware-Unterstützung erheblich um die folgenden neuen Integrationen:
PV-Wechselrichter
Batteriesysteme
Messgeräte
EV-Ladegeräte
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