Zwei bis fünf Jahre. So schnell amortisiert sich ein Energiemanagementsystem (EMS) laut unabhängigen Analysen. Für Unternehmer, die bereits seit Monaten oder sogar Jahren auf mehr Netzkapazität warten, ist das eine bemerkenswerte Tatsache. Experten verweisen daher immer häufiger auf EMS als eine Lösung, die kurzfristig wirkt, während die Netzüberlastung bei Unternehmen und Haushalten immer weiter zunimmt.
Während Netzengpässe vor einigen Jahren noch vor allem in einzelnen Regionen auftraten, betreffen sie mittlerweile große Teile des Landes. Nehmen wir Nordbrabant: Dort benötigen der Hightech-Sektor, die Industrie und die Logistik immer mehr Leistung, und an mehreren Stellen ist das Netz sowohl für den Bezug als auch für die Rückspeisung ausgelastet. Unternehmer, die expandieren wollen, warten manchmal jahrelang auf mehr Kapazität.
Das bremst die Nachhaltigkeit sowie das wirtschaftliche und gesellschaftliche Wachstum. Die Niederlande investieren in den kommenden Jahren massiv in den Ausbau des Netzes, doch das dauert Jahre, und die Netzbetreiber müssen dabei entscheiden, wer Vorrang erhält. Bis dahin müssen Unternehmen selbst eine Lösung finden.
Das Problem betrifft nicht nur Unternehmen. Auch Privathaushalte, Wohnungseigentümergemeinschaften und Ferienparks stoßen an die Grenzen des Netzes. Mit dem Auslaufen der Nettoabrechnung am 1. Januar 2027 wird es zudem immer wichtiger, selbst erzeugten Strom so weit wie möglich selbst zu verbrauchen.
Was tun, wenn Abwarten keine Option ist? Unabhängige Analysen, wie diese zur Netzüberlastung für Unternehmer, vergleichen die gängigen Notlösungen miteinander:
Aus diesem Vergleich sticht vor allem die Amortisationszeit eines EMS hervor: in der Regel zwei bis fünf Jahre. In Kombination mit einer kleineren Batterie bezeichnen Experten ein EMS daher als die finanziell sinnvollste Wahl.
Ein EMS vergrößert das Netz nicht. Es sorgt jedoch dafür, dass die verfügbare Kapazität so effizient wie möglich genutzt wird. Das System regelt rund um die Uhr die Erzeugung, Speicherung, den Verbrauch sowie den Ein- und Verkauf von Strom. Dies geschieht stets im Rahmen der Vereinbarungen mit dem Netzbetreiber im Anschluss- und Transportvertrag (ATO). Konkret bedeutet das:
Das Ergebnis sind niedrigere Energiekosten, weniger CO₂-Emissionen und eine höhere Versorgungssicherheit. So holt ein Unternehmen mehr aus seinem bestehenden Netzanschluss heraus, auch bei einem ausgelasteten Netz.
Ein EMS, das den höchsten Cybersicherheitsanforderungen entspricht und sich mit allen gängigen Anlagen und Energieversorgern vernetzt, kostet einmalig zwischen 2.000 € und 5.000 €. Hinzu kommt eine jährliche Lizenzgebühr von 500 € bis 3.500 €. Die Lebensdauer beträgt mindestens zehn Jahre. Angesichts einer Amortisationszeit von zwei bis fünf Jahren ist dies für viele Unternehmen eine attraktive Investition, insbesondere wenn man bedenkt, dass Wachstum sofort möglich ist und nicht erst in einigen Jahren.
Das Embion EMS überwacht und steuert eine Anlage rund um die Uhr. Das System weiß zu jedem Zeitpunkt, wie viel Leistung verfügbar ist, und verteilt diese auf die angeschlossenen Anlagen. Konkret bedeutet dies, dass das EMS:
Wir arbeiten mit dem bewährten Installateur der Organisation zusammen. Gemeinsam legen wir fest, wie die Anlage optimal gesteuert wird, je nachdem, was für die Organisation am wichtigsten ist: niedrige Kosten, geringere CO₂-Emissionen oder Versorgungssicherheit. Der Installateur installiert und konfiguriert das EMS innerhalb von einem halben bis zwei Arbeitstagen, danach ist es sofort betriebsbereit. Per Telefon oder Laptop überwachen der Installateur und der Endnutzer den Betrieb.
Die Lösung ist markenunabhängig und modular erweiterbar. Mit Embion HEMS steht dieselbe intelligente Steuerung auch für Wohnhäuser, Wohnungseigentümergemeinschaften und Ferienparks zur Verfügung – entweder pro Wohnung oder gemeinsam über den Hauptanschluss.
Netzüberlastung wird in den kommenden Jahren nicht verschwinden. Wer auf eine Netzausbaumaßnahme wartet, verliert wertvolle Zeit. Ein EMS holt schon morgen mehr aus dem bestehenden Anschluss heraus und amortisiert sich innerhalb weniger Jahre. So rücken Wachstum und Nachhaltigkeit wieder in greifbare Nähe.
Immer mehr Experten sind sich einig: Intelligentes Management ist der erste Schritt. So wird die Netzüberlastung zu einem Grund, intelligenter mit Energie umzugehen, statt zu einem Hemmnis für das Wachstum.